Archive for the 'En vacances' Category


Ost Aachen wartet auf dich 0

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* Dieses Poster ist kostenlos inbegriffen, darf aber am Ende nicht mitgenommen werden.

Es ist schon wieder soweit: Ich werde den kompletten März in Thailand verbringen, weshalb ich einen Zwischenmieter für den Zeitraum 1. März bis 6. April 2010 suche. Wie schon mal erwähnt, handelt es sich dabei um ein super Angebot für alle, die endlich mal raus kommen und einige Zeit in der Weltmetropole Aachen verbringen möchten. Gerade für Frauen auf Partnersuche ist ein Besuch in Aachen mit seiner immensen Männerquote eigentlich unabdingbar! Neben einem regen Nachtleben und diversen kulturellen Angeboten, hat Aachen überaus schlechtes Wetter zu bieten. Eine Chance wie diese, bietet sich nicht oft. Jetzt zugreifen! Mein Inserat findet ihr hier.

Stressabbau nach der Basisprüfung 1

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img_7217Alle Fotos aus den Sextener Dolomiten in Tirol, Italien

News from Bulgaria 1

Ich habe Fotos hochgeladen: http://picasaweb.google.com/peterspost/FamulaturInRumanien#. Leider bisher nur Fotos aus Rumänien.

Liebesgrüße aus Rumänien 2

Ich bin in Sibiu/Hermannstadt, Rumänien. Ich konnte mich leider erst jetzt melden, da die Internet Infrastruktur hier nicht so gut ist und wir immer nur in irgendwelchen Cafes oder Restaurants ins Netz können. Ich bin zusammen mit Lea und Niklas hier um einen Monat Famulatur im Spitalul Clinic Judetean de Urgenta zu machen.

Rumänien ist, obwohl wir es eigentlich erwartet hatten, doch überraschend anders. Es fängt bei kleinen Dingen wie dem Ausbau der Straßen an und geht bis in feine Unterschiede in gesellschaftlichen Vorstellungen. Frauendiskriminierung und ein starres Rollenbild sind an der Tagesordnung.

Wir sind in Studentenwohnheimen untegebracht, die sich ziemlich von den deutschen unterscheiden. In Leas und Niklas Wohnheim wohnt man in einem ca 20qm großen Zimmer mit angeschlossener Nasszelle zu vier Personen. Der Raum ist praktisch komplett mit den vier Betten zugestellt und das gesamte Hab und Gut wird irgendwie darum drapiert. Leider gibt es trotz diesem Leben auf kleinem Raum und dem Fehlen jeglicher Privatsphäre keine nennenswerten Aufenthaltsräume oder Gemeinschaftsküchen. In einem kleinen kabuffähnlichen Raum steht ein Gasherd und es gibt irgendwo zwei Waschmaschinen für mehr als 300 Mieter. Das führt dazu, dass die Studenten den ganzen Tag in ihren Zimmern rumhängen und diese dadurch zu kleinen stinkenden Höhlen werden.

Ich hatte Glück und bin in einem neueren Wohnheim in einem Einzelzimmer untergebracht. Das liegt aber auch nur daran, dass ich in einem Art Gästezimmer wohne. Die anderen Zimmer hier werden auch von vier Personen bewohnt. Leider liegt es etwas ausserhalb und ich muss jeden morgen 30 min bis zum Krankenhaus laufen.

Hermannstadt selbst ist sehr schön. Der Stadtkern, der anlässlich der Ernennung zur Europäischen Kulturhauptstadt 2007 komplett renoviert wurde, erinnert an eine europäische Altstadt mit mittelalterlichen Gassen und verschnörkelten Gebäuden.

Im Krankenhaus wurden wir nett von einem perfekt deutsch sprechenden Professor empfangen, der uns dann auf unsere Stationen brachte. (Lea Anästhesie, Niklas Neurochirurgie und ich Allgemeine Chirurgie). Mein Chefarzt spricht ebenfalls deutsch und ist das Ebenbild eines Chirurgen-Urgesteins. Ansonsten kann man praktisch mit allen Ärzten entweder auf deutsch oder auf englisch kommunizieren und alle OP-Schwestern haben irgendwann mal in Deutschland als Altenpflegerin gearbeitet. Damit kommen wir auch zu dem Zustand des Krankenhauses.

Von außen sieht das Gebäude eigentlich nett aus, von innen ähnelt es aber eher einem Ost-Block Lazarett. Es liegen 5-10 Patienten auf einem Zimmer. Überall bröckelt der Mörtel herunter. Allerdings gibt es in jedem Zimmer einen Fernseher der funktioniert. (Übrigens auch in jedem Schwestern- oder Arztzimmer). Die Zustände sind vorkriegsmäßig. Wir bekommen davon aber relativ wenig mit, da wir praktisch die ganze Zeit im OP sind. Der ist aber auch nicht mit einem deutschen OP zu vergleichen. Das Wort "steril" existiert eigentlich nicht. Es wird einzig versucht den OP- und Instrumenten-Tisch halbwegs steril zu halten. Ansonsten laufen überall Leute ohne Maske und Haube herum, husten einmal über den Instrumententisch. Genäht wird nur mit Baumwollfäden in drei unterschiedlichen dicken mit wiederverwendbaren, von der Sterilisation total stumpf gewordenen Nadeln. Die Schnitte sind riesig und die ab- und zu auftretenden Laparoskopischen Versuche absolut abenteuerlich.

Dennoch merkt man, dass hier trotz den beschränken Mitteln viel möglich gemacht wird und das ist sehr beindruckend. Auch wenn wir schon eine Menge ziemlich krasser Sachen erlebt haben, hat man das Gefühl, dass den Leuten trotz der suboptimalen Versorgung doch irgendwie geholfen wird und das ganze etwas bringt. Da es sich um ein Uniklinikum handelt, laufen total viele Residents (Assistenzärzte) herum und wir können deswegen leider überhaupt nichts machen außer zugucken. Interessanterweise dürfen die rumänischen Medizinstudenten nichts invasives durchführen. Noch nicht mal Blut abnehmen. Dadurch bringt uns die Famulatur leider im medizinischen Sinne nicht sehr viel. Dafür sehen wir Krankheitsbilder, die wohl so bei uns nicht auftreten würden und erleben hautnah wie ein Gesundheitssystem in diesen Zuständen funktioniert.

Mittlerweile haben wir relativ viel Kontakt zu Medizinstudenten und waren deswegen am letzten Wochenende mit einer Gruppe aus dem 2. Studienjahr in einer Art Jugendherbege in Saliste, einem Kuhkaff etwa 45min mit dem Zug von Sibiu entfernt. Dort waren wir in der totalen Pampa und haben mit ca. 25 Medizinstudenten gefeiert, gespielt und gegessen. Dort auf dem Land ist es noch einmal ganz anders als in der Stadt. Es war eisig kalt und Schnee bedeckte die wunderschöne, raue Landschaft. Das Haus war unbeheizt und hatte nur kleine Kachelöfen in jedem Zimmer. (Das Wasser war nicht nur kalt, es war arschkalt)

Jetzt beginnt unsere zweite Woche in Rumänien und am nächsten Wochenende wollen wir uns vielleicht ein Auto mieten, nach Sibisoara fahren und uns den Geburtsort von Graf Dracula anschauen. In der darauf folgenden Woche werde ich dann wahrscheinlich zusammen mit ein paar rumänischen Studenten auf das Euregional Meeting der IFMSA in Veliko Tarnovo, Bulgarien fahren.

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The Team

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Pampa

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Berge

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Wir sind in eine Schafsherde geraten

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Es ist bitterkalt

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Die Männer müssen grillen

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Unsere Unterkunft in der Pampa

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Fußgängerzonen in Sibiu

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Eingang zum chirurgischen Trakt

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Der Neurochirurg mit Canabis-Haube und der Nase schön raushängen. (Verlegen eines Ventrikel-Shunts)

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Martialische Werkzeuge

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Sibiu von oben

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Piata mica in Sibiu

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Rippenspreizer

Good old Europe 1

Ich bin zurück in Paris und werde morgen den Thalys zurück nach Aachen nehmen um am Samstag nach Rumänien zu fliegen.

Das Marchmeeting in Hammamet, Tunis war abschließend betrachtet absolut super! Ich habe viele interessante Leute aus der ganzen Welt kennen gelernt, intensiv gearbeitet, den IFMSA Spirit erlebt, viel gefeiert (work hard, play hard) und vielfältig interkulturelle Kommunikation via Körperflüssigkeiten beobachten können.  Leider habe ich  praktisch überhaupt nichts von Tunesien gesehen.

Ich habe ein Bild von "His Exellency Mr Zine El Abidine Ben Ali" im Gepäck und werde es in guter Erinnerung auf unserem Klo o.ä. aufhängen. Die nächste General Assembly wird in Macedonien statt finden und ich freue mich sehr darauf. Im Moment bin ich extrem motiviert und freue mich auch auf die nächste nationale Mitgliederversammlung in Freiburg und ein Austausch-Treffen in Münster.

Obwohl auch das Wetter in Tunesien alles andere als gut war, empfinde ich Europa als unnötig kalt und muss mich jetzt erstmal aklimatisieren und wieder in einen geregelten Schlafrhythmus finden. Ich melde mich.

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Abstimmung im Plenum

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Als die Sonne dann mal raus kam, sprangen wir in den eiskalten Pool

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Ohne Worte

Sallah maleikum 0

(Dieser Eintrag ist von gestern. Ich konnte ihn leider erst heute online stellen.)

Meine kleine Europareise scheint mit neuen Erfahrungen gepflastert zu sein und begann schon direkt am Anfang spannend. Von der RER-Station "Antony" zum Terminal Sud von Paris Orly hatte ich nämlich das Vergnügen in einem unbemannten Zug zu fahren. Das hört sich vielleicht harmlos an, ist aber in Realität ein sehr komisches Gefühl in recht hoher Geschwindigkeit in einer Kapsel ohne Führerhäuschen über achterbahnähnliche Gleise zu heizen und zu wissen, dass niemand diesen Zug lenkt.

Der Flug selbst war Ereignislos, abgesehen davon, dass mein arabischer Sitznachbar den Dutyfreeshop an Board um eine Flasche Absolute Wodka, eine Flasche Gordons Gin, einen Flacon Parfum und einen Satz Makeup mit einem Wert von insgesamt ca. 200 Euro erleichterte. Während des Fluges gab es sogar was zu essen (Poule ou Beouf?) und zu trinken. Aber es war ja auch ein Überseeflug...

Angekommen am Flughafen wurde ich nach einer eingehenden Sicherheitskontrolle vom Local Comitee der IFMSA begrüßt und in einen Bus verfrachtet in dem ich dann während der etwa einstündigen Fahrt zum Tagungscenter meinen ersten Eindruck von Tunesien bekam. Der war vor allem von ständigen Polizeikontrollen, diversen Autowracks am Straßenrand und abenteuerlichen Fahrmanövern geprägt. Ein interessantes Land.

Das "Medina Mediterranea" stellte sich als absoluter Touristenbunker irgendwo in der tunesischen Pampa platziert, heraus. Das ganze sieht aus wie ein Mittelding zwischen arabischem Plattenbau und Phantasialand. Die ganze Anlage scheint ein einziges billiges Imitat der arabischen Welt zu sein. Überall stehen Plastikkamele, auf dem Boden liegt Teppich und an den Feuerlöschern sind Plastiksäbel angebracht. Alles andere als Stilvoll. Obwohl die Anlage zur Zeit praktisch nur von den knapp 800 Teilnehmern des IFMSA Marchmeetings bevölkert ist, trifft man doch ab und zu ein paar Touristen, die hier gerade ihren Cluburlaub verbringen. Zum Beispiel die zwei netten Paare, offensichtlich aus der ehemaligen DDR, die sich morgens um halb neun zu ihrem ersten Bier in der Lobby einfinden. Aber das ist eine andere Geschichte.

Damit kommen wir zu meinen nächsten neuen Erfahrungen auf dieser Reise. Neben meinem ersten echtem Erleben von zensiertem Internet in Tunisien, ist es tatsächlich auch das erste mal, dass ich einen solche "All-inclusive"-Touristenanlage am eigen Leib erfahre. Absolut ekelhaft und ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, wie man auf die Idee kommen kann hier Urlaub zu machen. Ausserdem haben wir das Vergnügen direkt neben den Israelis zu wohnen, was bedeutet, dass unser Bungalow 24h von einem Bodyguard bewacht wird. Überhaupt laufen hier unheimlich viele Sicherheitsleute herum und immer wieder sieht man zivil gekleidete Leute, die überall neugierig beobachten was passiert. Bei der Opening Ceremony musste man immer aufstehen und klatschen wenn der "President of the Republic of Tunesia Mr Zine El Abidine Ben Ali" erwähnt wurde, was auch vom anwesenden Staatsfernsehen fest gehalten wurde. Sowieso weiß man nicht so genau ob das Journalisten oder der Leute vom Mossad sind, die hier die ganze Zeit herumlaufen.

Die gesamte Organisation des Meetings durch die "Tunisian Medical Students Association" ist extrem chaotisch. Man merkt zwar die Mühe, die sie invenstieren, aber trotzdem ist alles ein großes Durcheinander. Dennoch macht alles trotz dem vollen Zeitplan extrem viel Spaß. Es ist genial die Leute hinter den Emailadressen kennen zu lernen und in Realität erleben zu dürfen wie diese Organisation funktioniert.  Heute Vormittag habe ich in der SCORE-Session verbracht. Das ist die Arbeitsgruppe in der ich arbeite (Standing Comitee on Research Exchange). Nach dem Mittagessen war dann erst NMO Hour (National Member Organisation) in der sich unsere Delegation aus Deutschland getroffen und abgesprochen hat. Danach war ich dann beim Regional Meeting Europe mit allen europäischen NMOs und bis gerade eben hatte ich noch eine Small Working Group zum Thema "preExchange Trainings" wo es darum ging wie man am besten unsere Studenten auf einen Forschungsaustausch ins Ausland vorbereitet.

Nebenbei habe ich erfahren, dass mein Praktikum in Rumänien tatsächlich klar gehen wird und ich also definitiv am übernächsten Wochenende nach Rumänien fliegen werden. Im Moment überlege ich noch, ob ich während meiner Zeit dort an einem "Euregional Meeting" in Bulgarien teilnehmen soll...

Jetzt bin ich total am Ende, aber gleich geht es weiter mit dem Social Programm, habe aber noch ein paar Fotos für euch:
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Der Touri-Bunker. Hinten sieht man die IFMSA-The Netherlands-Flagge

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SCOPE/SCORE Jointsession

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Schweizer Deligations-Shirt (Die, die immer Schokolade haben)

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Wunderschöner Plastikbaum (Specialfeature: Steckdose)

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Regional Meeting Europe

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Unser Delegations-Shirt

Die Reise beginnt: Paris 0

Endlich kann ich auch mal Reise-bloggen. Eigentlich wollte ich schon letzen Samstag nach Paris fahren, aber ich musste meine Pläne ändern. Jetzt bin ich seit zwei Tagen hier und werde morgen weiter reisen.

Paris ist immer wieder toll. Es pulsiert und besteht aus einer wunderbaren Mischung aus Traditionen, fast konservativ anmutenden Engstirnigkeit, alten Monumenten und den Einflüssen diverser Kulturen, was insgesamt einen Nährboden für jegliche vorstellbare künstlerische und kreative Entwicklung ergibt. Auch wenn ich das durch ständige Veränderung ausgezeichnete, abgewrackte aber liebenswerte Berlin allen meinen bisher bereisten europäischen Metropolen vorziehe, fühle ich mich hier unheimlich wohl. Die Stadt hat etwas beruhigendes.

Ich wohne hier im Moment bei Loraines Gastfamilie in einem riesigen, wunderschönen Haus, dass früher Joséphine de Beauharnais der Kaiserin der Franzosen und Ehefrau Napoleons gehörte. Es befindet sich in Rueil-Mailmaision, einem kleinen, netten Vorort von Paris, von dem man aber in 20 min dem RER in der Stadt ist.

Bisher habe ich hier einfach nur die Stadt und die Zeit mit Loraine genossen, war im Louvre und in einer Ausstellung von David Lachapelle, auf einem Vogel- und Kleintiermarkt, habe gelesen und ein bisschen für die bvmd gearbeitet:

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Ich fand diese lärmenden, kackenden, wuselnden Viecher nicht so überzeugend

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Loraine im Louvre

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Der Frühling ist da

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"Shakespeare and Company", ein britischer Bookshop in der Rue de
la Boucherie

Morgen werde ich von hier aus nach Tunis fliegen um an der General Assambly der IFMSA (International Federation of medical students association) in Hammamet teilnehmen. Dort werde ich mich sechs Tage lang mit Medizinstudenten aus der ganzen Welt treffen und in verschiedenen Arbeitsgruppen arbeiten. Die IFMSA ist der Dachverband der nationalen Organisationen der Medizinstudenten. In Deutschland heißt die bvmd (Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland), in der ich seit einiger Zeit aktiv bin.

Nach der GA werde ich voraussichtlich für einen Monat nach Rumänien gehen um dort ein Praktikum in einem Klinikum in Sibiu (Hermannstadt) zu machen.

Die Sonne scheint, ich sitze im Park in der Nähe der Notre Dame und habe ein Buch dabei! Was kann es besseres geben? #printemps est arrivé 0


Zimmer frei 1

Ich mache demnächst wieder einen Monat Praktikum und mein Zimmer steht deswegen leer. Wer endlich mal von  zuhause rauskommen und, zumindest für einen Monat, in der Weltmetropole Aachen wohnen und leben möchte, sollte sich mein Inserat zu Gemüte führen. Aachen hat viel zu bieten. Neben dem regen studentlichen Nachtleben, diversen kulturellen Angeboten, den geschichtsträchtigen Bauten und der Grenznähe zu beliebten Urlaubsländern, findet man hier egal wo man gesoffen hat immer wieder nach Hause.

Zurück aus Portugal 3

»Fucker« heißt »Messer«. Wird nur anders geschrieben: »faça«.

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