Archive for the 'Musik' Category


10100111010 0

cover_computerinlove_single

Bonaparte ist zurück mit einem neuen Album. Die neue Singe "Computer in Love" ist schon da, das Album mit dem Titel "My Horse likes you" kommt Anfang Juni auf die Theke deines Plattenfachgeschäfts. Erwähnte ich bereits, dass ich mir den CirCus im Juli auf dem MELT anschauen werde? Do you wanna party with the bonaparte...?

Ein gutes Konzert hörte ich letzte Nacht 0


Friska Viljor. Grandios gut!

Good Intentions 0


» Tom Lüneburger

A kiss with a fist is better than none 0


Mein Song des Tages von Florence & the Machine

Das Album "Lungs" erscheint am 6. Juli.

Jahresendzeitstimmung 1

Ich habe bei http://www.coffeeandtv.de/aufguss2008/ mitgemacht und möchte euch meine Liste 2008 nicht vorenthalten:

Album des Jahres:
Ghost of Tom Joad - No sleep  until Ostkreuz
MGMT - Orecular Spectecular
Gaslight Anthem - Sink or sleep
Peter Fox - Stadtaffe
Tomte - heureka

Song des Jahres:
MGMT - Time to pretend
Kate Perry - I Kissed a girl
Peter Fox - Haus am See
Deichkind - Arbeit nervt

Band des Jahres:
MGMT

Liveact des Jahrs:
Rage against the machine

Newcomer des Jahres:
Kate Perry

Film des Jahres:
Things we lost in the fire

Beste Fernsehserie:
Californication

Bester Blog:
http://www.achnaja.com

Buch des Jahres:
Jeremy Scahill - Blackwater

Person des Jahres:
Barack Obama

Depp des Jahres:
Günther Beckstein

Wort des Jahres:
yes we can

Unwort des Jahres:
yes we can

Stimmt ein, stimmt ein 4


Pogo bis in die letzte Reihe. Das Beweisfoto für alle, die nicht glauben, dass ich wirklich da war.

Electric Super Dance Band 1

In Rotterdam wird weltweit die erste Öko-Disko eröffnet. In Zusammenarbeit mit der Umweltorganisation Enviu und den Technischen Universitäten Eindhoven und Delft wurde der "Sustainable Danceclub" entwickelt. Eine Tanzfläche mit der die durch Tanzen frei werdende Energie in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.

Je wilder die Party, desto besser. Denn die kleinen Platten, aus denen die Fläche besteht, geben bei jedem Schritt leicht nach. Die freigewordene Energie wird in Strom umgewandelt - bei 2000 Gästen genug, um die Tanzfläche zu beleuchten und das DJ-Pult mit Strom zu versorgen. Wie gut ihre Performance ist, können Tanzende an den Lichtern in der Tanzfläche erkennen: Wer schneller tanzt oder höher springt, lässt die Lämpchen heller strahlen.

[...]

Wie ernst es den Machern der Öko-Disco mit der Nachhaltigkeit ist, wird spätestens dann klar, wenn die Sprache auf die Toilettenspülung kommt. Die soll später einmal mit dem Schweiß der Partymeute funktionieren. Das Kondenswasser von der Decke wird dann gesammelt und in den Klokasten geleitet. Noch allerdings ist das System nicht ganz ausgereift - vorerst wird man sich mit Regenwasser begnügen. [sueddeutsche.de]

Interessante Idee. Schlechte Musik hat in diesem Club jedenfalls keine Chance, denn sonst fällt der Strom für den DJ aus.

Rauschmelder 1

Ich kann zwar wie immer zu dem meisten nicht hin, aber ich hoffe auf Berichte von euch.

18.07 Killians - Aachen Musikbunker
26.07 Fest van Cleef (mit Kettcar, Tomte, Ghost of Tom Joad, uvm.) - Köln
15./16.08 Stemwede Openair
27.08 Beatseaks - Köln Palladium
29.08 Kassierer - Aachen Musikbunker
07.11 Clueso - Köln Palladium
16.11 The Kooks - Düsseldorf Philipshalle

Ich war dabei! 0

NRW-Bands live in Berlin 1

Wie schon des Öfteren an dieser Stelle erwähnt, möchte ich jedem wärmstens ans Herz legen, sich „Ghost of Tom Joad“ live anzusehen. Wenn die Band aus Münster schon so ausschweifend tourt und die Karten mehr als bezahlbar sind, kann man sich das Ganze auch mal in einer Stadt in seiner nähe antun. Und da ich das auch so meine und nicht nur so vor mich hinplappere, war ich am Donnerstag im Postbahnhof am Ostbahnhof in Berlin um dem Spektakel zum dritten Mal beizuwohnen. Die Jungs aus Münster spielten da nämlich als Vorband der „Kilians“ aus Dinslaken, die dem ein oder anderen aus Funk und Fernsehen vielleicht ein Begriff sein sollten (When will I ever get home).

Als ich in der etwas einer Fabrik ähnelnden Konzerthalle ankam und mein Ticket gekauft hatte, war ich zuerst etwas überrascht. Fast ausschließlich 15jährige Mädchen in Chucks und Röhrenjeans mit „Kill the Kilians“-Tshirts bevölkerten den Saal. Da ich bis auf das eine Lied aus dem Radio nichts von den „Kilians“ kannte, befürchtete ich schon mich auf eine Bravo-Teenie-Show einstellen zu müssen. Ich wurde aber eines besseren belehrt.

Zuerst spielte die erste Vorband, deren Namen ich mir nicht gemerkt habe, was auch nicht schlimm ist. Die Musik war mittelmäßig und die fünf jungen Herren auf der Bühne waren wohl die best-frisiertesten im ganzen Stadtteil. Einzig und allein die Richtung, in die ihre Scheitel gekämmt waren unterschieden sich voneinander. Sie trugen alle schwarze Hosen, weiße Hemden mit schmalen schwarzen Krawatten und fühlten sich wohl richtig cool. Bemerkenswert ist allerdings eine selbst aus dem Zuschauerraum deutlich spürbare Spannung zwischen der Band und ihrem zweiten Gitarristen. Zwischendurch hatte der Schlagzeuger Probleme mit seinem Pedal, was den erwähnten Gitarristen dazu bewog ein Sololied zu spielen und zu singen. Das schien der Rest der Band aber nicht so gut zu finden. Am Ende verabschiedete sich die Band mit ihrem letzten Lied um dann fest zu stellen, noch ein Lied auf der Setlist zu haben. Sehr peinlich und schräg, aber alles nicht weiter erwähnenswert.

Dann kamen „Ghost of Tom Joad“ auf die Bühne, zu denen ich aber schon viel geschrieben habe. Die Band selbst schien auch etwas amüsiert über das ungewohnt junge Publikum, lieferte aber eine souveräne Show ab, auch wenn ich sie in Köln noch einen Tick besser fand.

Nach langer Umbaupause und nervigem Gewarte kamen dann gegen 22:30 die „Kilians“ auf die Bühne. Alle mit scheinbar frisch angezündeter Zigarette (im Publikum war Rauchverbot) deponierten sie erstmal jeweils zwei Becks und zwei RedBull auf ihren Verstärkern. Das hatte alles auf mich verbunden mit dem Teeniegekreische einen sehr Pseudo-Pete-Doherty-Charakter und ich war gespannt was nun kommen würde. Ich wurde überrascht: Durch das musikalische Können, verbunden mit einem charismatischem Sänger war ich nach dem ersten Song absolut überzeugt. Wunderbare Musik und eine gute Show die, als der Sänger eine Mundharmonika hervor nahm, ihren Höhepunkt erreichte. Richtig gut und absolut unerwartet.

Nächste Seite »