Hitler enthauptet

Zwischenfall bei der Eröffnung von Madame Tussauds Berlin
Der umstrittene Publizist Henryk M. Broder, der ebenfalls bei der Eröffnung des Wachsfigurenkabinetts anwesend war, findet das die Enthauptung der Figur “eine tolle Sache”. Erstmals in der Geschichte sei es gelungen, ein erfolgreiches Attentat auf Hilter zu verüben. [süddeutsche]

Ey du Matse!

Der Tipp für alle die auf Sudoku stehen

Das ist der Basti. Der Basti mag Sudoku. In seiner Freizeit beschäftigt er sich gerne mit mathematischen Problemen. Heute hat er sich mal sein Lieblings-Tshirt angezogen, denn er ist Musik-Fan müsst ihr wissen. Und jetzt ist der Basti auch noch im Fernsehen. Der WDR hat ihn gefilmt bei dem was er gerne tut: Unglaublich!

Dr. ted. Peter

Der Arzt dem die Bären vertrauen
Da gibt es einfache Brüche, aber auch komplizierte Fälle. Ein Teddy hat sich beim Hinfallen das Herz gebrochen. Die Diagnose von Teddyarzt Peter S. aus dem 4. Semester: “Ganz klarer Fall. Da habe ich natürlich Zuneigung verschrieben.” [weiterlesen]

Ein Wink des Schicksals. Endlich weiß ich welche Facharztausbildung ich machen will…

Rumgezwitscher

Der muss auch echt jeden Scheiß ausprobieren!

Ich erinnere nur daran:

tim bray: I think that with Twitter, something important is happening. But I’m having trouble figuring out what.

Gott erschuf Twitter um mich vom bloggen abzuhalten. Ich habe endlich einen Linkdump gefunden, fragt nach derl0rd.

Schwerer Rauch über Kandahar

Top Guns have blown up the world’s biggest bong

Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass die Briten in Afghanistan ein riesiges Cannabisdepot hoch genommen und 235 Tonnen Haschisch im Wert von ca. 400 Millionen Dollar beschlagnahmt haben. Jetzt stellt sich die Frage: Wie vernichten man diese wohl “größte Menge Haschisch, die je sichergestellt wurde”?

Die Briten haben es sich leicht gemacht und einfach drei 1000 Pfund Bomben von Jets darauf fallen lassen. [via fefe]

Fundstücke

aus der Arbeits- und Sozialmedizin
“Mesotheliom” ist das derzeit teuerste Wort im Web. US-amerikanischen Presseberichten zufolge zahlen amerikanische Anwaltsfirmen bis zu 90 Dollar und mehr pro Klick, um ihre Anzeige bei Suchmaschinen wie Google oder Yahoo bei Eingabe des Suchbegriffs Mesotheliom an prominenter Stelle anzeigen zu lassen. Da das Mesotheliom praktisch nur bei Menschen auftritt, die Asbest ausgesetzt waren, ist ein Zusammenhang mit Asbest-Sammelklagen offensichtlich. [wikipedia]

Es spitzt sich zu

Telekom und die Totalüberwachung
Nach FR-Informationen hatte ein Journalist, der von der Telekom bespitzelt wurde, jahrelang ein E-Plus- Handy. Sollte die Telekom ihn umfassend überwacht haben, müsste sie sich demnach auch der Daten eines anderen Telekommunikationsunternehmens bedient haben. “Bei uns ist keine Anfrage von der Telekom eingegangen”, sagt E-Plus-Sprecher Guido Heitmann, “aber zu Abrechnungszwecken müssen wir Daten an die Telekom liefern.” Dies geschehe jeden Tag millionenfach. Da ein Großteil der Telefonate in Deutschland das Netz der Telekom berühre, bekomme die Telekom zur Abrechnung auch fast alle Daten.

(…)

“Konkret geplant und beauftragt” sei auch die Überwachung einer “nicht unwichtigen Regulierungsbehörde mit Sitz in Bonn” gewesen, schrieb der Geschäftsführer der Firma Network Ende April an die Telekom. Die Projekte seien “direkt vom Vorstand beauftragt” und über das Büro des Aufsichtsrats bezahlt worden, heißt es in dem Schreiben, das der FR vorliegt. Bei der Bundesnetzagentur weiß man nichts von dem angeblichen Plan, die Aufsichtsbehörde auszuspähen. Es lägen dazu keine Informationen vor”, sagte eine Sprecherin [fr-online via fefe]

Ich war dabei!

Erstes Lebensziel erreicht!

Im Osten ist noch Licht

Weimar, feuchter Traum jedes Oberstudienrats, der sein Ciabatta mit Olivengeschmack als Geschichtslehrer verdient. Da atmen die Pflastersteine mehr Historie als ein Grass-Roman. Weimarer Klassik, Weimarer Republik, Goethe, Schiller, Richard Wagner, Bauhaus: alles da. Buchenwald liegt übrigens auch gleich ums Eck, davon soll man aber nicht allzuviel sehen, bloß einen Kirchturm auf einem Hügel in der Ferne. Hinter dem Hügel lag Buchenwald. Nach der Befreiung haben die Sowjets das Lager genutzt, bis 1950.

Weimars Bevölkerung besteht zu 30% aus Studenten, 25% sind Rentner, 20% Schulklassen auf Studienreise und 25% Statuen. Die Studenten studieren alle irgendwas mit Medien oder Architektur und machen später irgendwas mit Medien oder Architektur. Die Stadt ist dermaßen sauber, auf manchen Wänden möchte man Mittagessen. Das letzte Mal hatte ich spontan das Bedürfnis, vor dem Betreten des Marktplatzes die Schuhe auszuziehen, um keinen Dreck zu machen. Kurzum: Weimar erinnert wie jede andere geschichtsträchtige Kleinstadt an jede andere geschichtsträchtige Kleinstadt in Deutschland, bloß ein bisschen mehr. [Spreeblick]

Quote of the day

Miles and more.
In November of 1994, Broad purchased Roy Lichtenstein’s “I…I’m Sorry” for $2.5 million USD at a Sotheby’s auction, paid with his American Express credit card, and thereby earned 2.5 million frequent flyer miles.
[gefunden bei malorama]

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