Gut haben wir es. 0

Schilksee, Kiel

Schilksee, Kiel

Sommer in Groede, Niederlande

Das sind Dinge, die mir den Tag versüßen...

Bonaparte ist zurück mit einem neuen Album. Die neue Singe "Computer in Love" ist schon da, das Album mit dem Titel "My Horse likes you" kommt Anfang Juni auf die Theke deines Plattenfachgeschäfts. Erwähnte ich bereits, dass ich mir den CirCus im Juli auf dem MELT anschauen werde? Do you wanna party with the bonaparte...?
Ja doch, mich gibt's noch! Ich habe nur zur Zeit keine Zeit für diesen Internet-Quatsch. Nicht nur das Uni im Moment anstrengend wäre, nein auch die ganzen Seitenaktivitäten zollen ihren Tribut. Deswegen ein kurzes Update von mir: Ich bin dieses Semester, was diesmal übrigens bis Ende September geht, jeden Tag im Krankenhaus. Das ganze nennt sich Blockpraktikum und bedeutet, dass ich im besten Falle jeden Tag von Morgens bis Nachmittags auf irgendeiner Station 'rum renne, Patienten anfassen und mit ihnen reden muss. Ansonsten bin ich fast jedes Wochenende irgendwie unterwegs. Im März und April war ich in Südostasien auf Reisen und an den darauf folgenden Wochenenden in Hannover, Berlin, Erlangen. Ab Freitag bin ich in Dresden und am darauf folgenden Wochenende in Mannheim. Das ganze hat dann aber Gott sei Dank ein Ende und man sollte mich wieder öfter in Aachen antreffen können. Außerdem bin ich im Juli auf dem MELT, wer noch? Ach ja und ab Oktober bin ich dann für sechs Monate raus: Erasmus in Spanien, yeah! Weißt'e Bescheid!
Etepetete sein ist eine umgangssprachlich verwendete Redewendung, die besonders im nördlichen Teil des deutschen Sprachraumes, vor allem in Berlin, bekannt ist und eine Person beschreibt, die im Standarddeutsch beschrieben eingebildet und geziert erscheint.
Wenn eine Person etepetete ist bzw. sich etepetete benimmt, ist darüber hinaus ein verweichlichtes, verwöhntes, umständliches, überfeines, zimperliches und penibles Verhalten gemeint. Beschrieben wird eine Person, die gerne besonders vornehm wirken will, es aber gar nicht ist.
(...)
„Etepetete“ gilt in der deutschen Sprache als der längste Begriff, der aus der Buchstabierung einzelner Buchstaben (ETPTT) gebildet werden kann.
via wikipedia